Sie haben einen Termin zu grenzwissenschaftlichen Themen und wollen ihn an dieser Stelle eintragen? Bitte schreiben Sie über das Kontaktformular das Datum, sowie eine kurze Angabe über das Thema und den Ablauf Ihrer Veranstaltung und es wird durch uns an dieser Stelle eingetragen.

Die Veröffentlichung der Termine erfolgt ohne Wertung und ohne jegliche Garantie unsererseits, dass die Angaben auch dem tatsächlichen Ablauf entsprechen!  

 


 

 Quo vadis, UFO-Forschung?


"Sofern wir nicht drastisch neue Ideen und Methoden entwickeln, um die verwirrenden UFO-Fälle und die Menschen, die sie erleben, zu studieren, werden wir mitansehen, wie die nächsten 30 Jahre der Erfassung von UFO-Meldungen lediglich die Zwecklosigkeit und Frustration der letzten 30 Jahre wiederspiegeln."  (Allan Hendry, 1979)

Seit der mittlerweile legendären UFO-Meldung von Kenneth Arnold im Jahre 1947 in den USA wurden weltweit tausende Berichte von UFO-Beobachtungen veröffentlicht. Sie schufen ein relativ neues Feld innerhalb der Anomalistik, das bis zum heutigen Tag kontrovers und höchst emotional diskutiert wird: die Untersuchung des UFO-Phänomens.

Schon kurz nach Arnolds Sichtungsmeldung bildeten sich private Organisationen, die sich zur Aufgabe machten, diese Berichte zu sammeln, um Belege für ihre Thesen über die Ursachen des Phänomens zu erhalten. Erst seit Beginn der 1970er Jahre gibt es auch in Deutschland Gruppen, die versuchen, UFO-Meldungen wissenschaftlich zu
untersuchen, zu kategorisieren und einer Beurteilung zuzuführen. Hauptsächlich werden dazu die Zeugen befragt und es wird stets zunächst versucht, die Meldungen auf ein bekanntes Phänomen zurückzuführen.

Doch im 64. Jahr nach Arnolds UFO-Sichtung sowie nach 35 Jahren privater Forschungsarbeit in Deutschland stellt sich vielen dieser UFO-Phänomen-Forscher die Frage, ob das bisherige Vorgehen für die Beantwortung der aufgeworfenen Fragen ausreicht. Was kann die private UFO-Forschung erreichen, wie kann man die bisherigen Ergebnisse einordnen und was kann man mit den bisherigen Daten und Erkenntnissen anfangen? Sollte man neue Wege einschlagen? Wie sollten diese Wege aussehen?

Dies ist nur ein kleiner Teil der Fragen, die in diesem Workshop behandelt werden sollen. Sie könnten Ausgangspunkt einer neuen private UFO-Phänomen-Forschung werden. Nach Allan Hendry ist die Zeit hierfür schon lange reif, da die bisherigen Methoden, wie bereits er deutlich machte, offensichtlich nicht zum Ziel führten: das UFO-Phänomen und
seine Merkmale besser zu verstehen.

Behandelt und Diskutiert werden folgende Punkte:

UFOs in der öffentlichen Darstellung am Beispiel der Wikipedia mit einer Einführung durch Henriette Fiebig

Sollte man Subjektorientiert  oder Objektorientiert forschen?

Welche Daten haben wir und was können wir damit erreichen?

Neue Wege: Wie könnten sie aussehen?

Kann man durch die Historie das UFO- Rätsel lösen?

Was wäre, wenn es keine Fliegenden Untertassen geben würde?


Zu jedem Dikussionskomplex wird es wird es Untergruppen von Fragestellungen geben, so z.B

Sind Fallkataloge nützlich oder sinnlos?

Brauchen wir noch UFO- Meldestellen? Sinn und Nutzen einer Meldestelle 

Generieren UFO Berichte in den Medien neue Berichte?

Wie entstanden UFO Wellen und aus welchen Grund?

usw.


Der Workshop findet am 21.05.2011 ab 14 Uhr im Seminarraum des Akzent Hotels "Goldener Ochsen", Hauptstrasse 4, 74549 Wolpertshausen - Cröffelbach 

(Tel. +0 79 06 / 93 00) statt, und endet am Sonntag den 22.04.2011 gegen 12:00 Uhr.

Am 21.04.2011 besteht ab 12 Uhr die Möglichkeit eines gemeinsamen Mittagessen im Restaurant des Hotels um sich kennen zu lernen, oder um erste Gespräche führen zu können. 

Da es sich bei dem Workshop um ein Einladungstreffen handelt können nur 5 Besucher berücksichtigt werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte an Roland Gehardt
unter folgender Emailadresse:
 
info@ufo-meldestelle.de
 
 
Datenschutzerklärung
Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!